Erste Blicke auf den Onlineatlas

Die Beta-Version des Onlineatlas ist fast fertig. Es fehlen noch einige technische Feinheiten und Inhalte, doch bald kann der Onlineatlas freigeschaltet werden. Als kleine Vorschau auf das, was kommt, erläutere ich heute die grundlegenden Funktionen und Ansichten und zeige die ersten Screenshots.

  • Auf der Startseite gibt es einen ersten Überblick über die Orte der Bücherverbrennungen. Sie sind auf einer Karte markiert und es ist farblich gekennzeichnet zu welcher Kategorie sie zählen. Außerdem ist direkt ersichtlich in welchen Städten mehrere Verbrennungen stattgefunden haben.

Erste Seite

  • Durch klicken auf einen der Orte kommt man dann zur nächsten Seite. Hier sieht man im herangezoomten Kartenausschnitt die genaue Lage des Ortes. Außerdem sind auf der rechten Seite alle Daten zu finden, die zu dem Ort hinterlegt sind.

Detailansicht

  • Klickt man auf eine Stadt, in der mehrere Verbrennungen statt gefunden haben, kommt man zur Stadtübersicht. Im Kartenausschnitt sind jetzt die genauen Orte der Verbrennungen markiert. Außerdem findet sich auf der rechten Seite eine Liste mit den verschiedenen Orten. Durch klicken auf die Markierung oder auf die Liste kommt man dann zur Ortsübersicht.

Stadt mit mehren Verbrennungen

  • Grundlegende Information für jeden Ort, der im Atlas eingetragen ist, sind ein kurzer Beschreibungstext, sowie Datum, historische und heutige Adresse.

Detail

  • Für die Orte, an denen ich schon fotografieren war, sind zusätzlich noch Panorama, Fotos und eventuell Hintergrundmaterial vorhanden.

Sidebar

  • Um die Verbreitung des Atlas und die Arbeit der lokalen Initiativen zu unterstützen gibt es den “Social-Bereich” auf der rechten Seite. Hier befindet sich ein Permalink zum Ort, sodass Initiativen direkt auf “ihren” Ort verweisen können. Außerdem lässt sich der Link per Twitter, Facebook und Googleplus teilen. Die Social-Buttons sind so eingebunden, dass erst Daten an die entsprechenden Dienste gesendet werden wenn diese auch benutzt werden. Zusätzlich gibt es noch einen “embed” link um eine kleine Darstellung des Ortes auf die eigene Website einzubinden.

share

  • Hier sind nochmal 3 Screenshots zur Panorama-, Foto- und Hintergrunddarstellung:

foto  panorama

text

Soweit der erste Blick auf den Onlineatlas. Ich hoffe euch gefällt es. Ich freue mich über Feedback und Anregungen per Mail.

 

 

Ausstellung, NDR-Bericht und Artikel im ND.

Viel passiert gerade. Auf einige Sachen möchte ich direkt hinweisen.
Vom 10.5. bis zum 19.5. läuft im Rahmen der Kulturellen Landpartie im Wendland eine kleine Ausstellung von Panoramen des Projekts im Gasthof Meuchefitz. Mehr Infos auf: http://www.kulturelle-landpartie.de/

Außerdem erscheint heute zum Jahrestag der Bücherverbrennungen ein ganzseitiger Artikel im Neuen Deutschland mit Fotos und Projektvorstellung.

Auch zum Jahrestag gibt es einen kleinen Bericht im NDR Fernsehen der läuft heute um 14:00, 15:00 und 16:00 auf den Regionalsendern und dann nochmal am 12.5. im NDR MV Nordmagazin um 19:00.

 

Die ersten Fotos und Veranstaltungen stehen an.

Nach einigen Wochen der aktiven Entwicklung des Onlineatlas, geht jetzt das Fotografieren in die heiße Phase.

Die letzte Zeit war geprägt von langen Telefonkonferenzen mit dem Entwickler, welcher den Onlineatlas programmiert. Viele Ideen sind entstanden, einige wurden wieder verworfen, einige verschoben und ganz viele umgesetzt. Der Onlineatlas hat Formen angenommen und sieht schon richtig gut aus.

In den nächsten zwei Wochen werde ich im Osten Deutschlands unterwegs sein und dort die ersten 8 Orte für den Atlas fotografieren. Auf meiner Route liegen Dresden, Pirna, Luckenwalde, Neubrandenburg, Neustrelitz, Greifswald, Rostock und Schwerin.

Einige Termine stehen schon fest, weil ich am Abend das Projekt, im Rahmen einer Veranstaltung vorstellen werde. Dort gibt es auch eine erste Preview vom Onlineatlas zu sehen.

Folgende Veranstaltungen stehen fest:

16.4. Dresden, WIR AG, Martin Luther Str. 21, 18 Uhr
17.4. Pirna, K2 Kulturkiste, Kirchgasse 2, 19 Uhr

24.4. Greifswald, Ort und Uhrzeit noch nicht fest

25.4. Rostock, Peter-Weiß-Haus, Doberaner Str. 21, 20 Uhr

Außerdem möchte ich noch auf ein Benefizkonzert hinweisen, welches in Greifswald für das Projekt organisiert wird. Am 20.4. im JUST (Jacobikirche) um 19:00.

Wenn bis dahin die großen Entwicklungsbaustellen abgeschlossen sind, soll der Onlineatlas Mitte Mai mit einer ersten Beta-Version online gehen.

Ist dies geschehen und sind somit auch die ersten Fotos vorhanden, werden die Prämien der Crowdfundingkampagne verschickt.

Wer weiter auf dem Laufenden bleiben will, der kann sich auf der Projektseite http://verbrannte-orte.de in meinen Newsletter eintragen. Dort werden die aktuellen Termin und Informationen rumgeschickt. Alle UnterstützerInnen des Projektes sind schon eingetragen.

Außerdem gibt es jetzt wieder die Möglichkeit das Projekt finanziell zu unterstützen. Ich habe ein Spendenkonto eingerichtet, auf welches überwiesen werden kann.

Verbrannte Orte
Ktnr: 4105697900
BLZ: 12080000
Commerzbank

Ich freue mich viele von meinen UnterstützerInnen in den nächsten Wochen auf den Veranstaltungen zu treffen und mit ihnen das Projekt „Verbrannte Orte“ zu diskutieren.

 

Pressemitteilung vom 15.April 2013

Pressemitteilung vom 15.April 2013

Den Orten der Bücherverbrennung ein fotografisches Gesicht geben, so beschreibt der Fotograf Jan Schenck aus Berlin sein Projekt „Verbrannte Orte“. Jetzt besucht er Dresden und Pirna, um die dortigen Plätze zu fotografieren.

Auf der Internetseite „verbrannte-orte.de“ soll, im Laufe der Zeit, ein Atlas aller Orte der Bücherverbrennungen entstehen. Interaktive Panoramen werden es den BesucherInnen ermöglichen, sich diesen Orten zu nähern. Großformataufnahmen sollen ausgewählte Perspektiven anbieten, Texte mit historischen Bezügen und speziellen Besonderheiten der örtlichen Gegebenheiten werden als weitere Informationsquelle angeboten.

Die Idee, ein derartiges Projekt zu starten, hat sich aus den Gedanken entwickelt, Ereignisse, die einen Platz in der Zeitgeschichte haben, im Rahmen einer fotografischen Dokumentation zu bearbeiten. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der Thematik nicht nur die verfemten und verfolgten AutorInnen zum Gegenstand haben sollte, sondern dass die Orte der Eröffnung der systematischen Ausgrenzung von SchriftstellerInnen mit in den Fokus der thematischen Befassung, mit diesem Thema, gerückt werden sollten.

131 AutorInnen waren auf der „Liste des undeutschen Geistes“ versammelt. Deren Werke wurden ab März 1933 von den unterschiedlichsten Akteuren, im Zuge dieser öffentlichen Verbrennungen, vernichtet.

Viele dieser Orte sind heute nicht mehr mit den Ereignissen von 1933 in Verbindung zu bringen. Vielfach sind noch nicht einmal Gedenktafeln oder andere Hinweise auf die historische Bedeutung der Orte vorhanden.

Bei Jan Schenck ist dadurch der Wunsch entstanden, diese Plätze durch die fotografische Darstellung vor dem Vergessen zu bewahren. Es entstand die Idee, dies nicht nur mit dem Mittel der fotografischen Dokumentation zu tun, sondern auch eine interaktive Möglichkeit zur Erkundung der Orte der Bücherverbrennungen zu schaffen.

Die Anschubfinanzierung für das Projekt kam durch Crowdfunding auf der Platform krautreporter.de zusammen. 83 Menschen haben das Projekt mit insgesamt 3385 Euro unterstützt.

Vier Wochen später besucht Jan Schenck jetzt die ersten 8 Orte, um dort zu fotografieren und sein Projekt im Rahmen mehrerer Diskussionsveranstaltungen vorzustellen.

Feststehende Termine für Abendveranstaltungen gibt es bis jetzt in Dresden, Pirna, Rostock und Greifswald. Tagsüber ist Jan Schenck in den jeweiligen Städten zum fotografieren unterwegs.

16.4. Dresden, WIR AG, Martin Luther Str. 21, 18 Uhr
17.4. Pirna, K2 Kulturkiste, Kirchgasse 2, 19 Uhr

24.4. Greifswald, Ort und Uhrzeit noch nicht fest

25.4. Rostock, Peter-Weiß-Haus, Doberaner Str. 21, 20 Uhr

Vom 26.4. – 28.4. wird Jan Schenck darüber hinaus noch in Schwerin, Neustrelitz und Neubrandenburg fotografieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das Projekt durch Berichterstattung in ihrem Medium unterstützen.

Mehr Informationen zu dem Projekt, sowie eine Liste der Orte der Bücherverbrennungen finden Sie auf meiner Projektseite http://verbrannte-orte.de

Bei Fragen erreichen Sie mich telefonisch oder per E-Mail.

Jan Schenck

Tel.: 0170 81 56 374

picturex@picturex.net

http://verbrannte-orte.de

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

 

Veranstaltungen in Pirna und Dresden

Vom 16.4.-17.4. bin ich in Pirna und Dresden unterwegs um dort die Orte der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen zu fotografieren. Außerdem werde ich an den beiden Tage jeweils auch eine Veranstaltung dort machen. Ich werde das Projekt Verbrannte Orte vorstellen und auch schon eine kleine Preview auf den Onlineatlas zeigen. Und Natürlich gibt es den Raum für Fragen und Diskussionen rund um das Projekt.

Am 16.4. in Dresden in den Räumen der WIR AG,  Martin Luther Str. 21. Los Gehts um 18:00.

Am 17.4. in Pirna in den Räumen der K2 Kulturkiste in der Kirchgasse 2. Los gehts auch um 19:00.

 

Crowdfundingkampagne erfolgreich beendet. Nächste Schritte.

In der Nacht auf den 16.3. um 24 Uhr war es vorbei. Meine Crowdfundingkampagne für Verbrannte Orte endete. 83 Menschen haben mit insgesamt 3385 Euro den Start des Onlineatlas zu den NS Bücherverbrennungen unterstützt. Zuerst einen ganz herzlichen Dank an alle, die unterstützt haben.

Für mich waren die letzten 6 Wochen eine großartige Erfahrung. Als ich Anfang Januar entschieden habe die Crowdfundingkampagne zu starten, dachte ich mehr an ein Experiment. Ich konnte mir schwer vorstellen, dass die benötigte Summe zusammen kommt. Was ich außerdem nicht erwartet hatte war die große Resonanz , die das Projekt bekommen hat. In den letzten Wochen ist nicht nur die Summe für den Start zusammen gekommen, sondern auch das Projekt in meinem Kopf gewachsen. Durch viel Feedback, Begeisterung und Hilfe hab ich jetzt ein klares Bild für die Umsetzung und Gestalt des Projekts.

Die nächsten Schritte:
Als erstes werde ich einen detaillierteren Zeitplan für die Realisierung des Projektes erstellen. Viele Faktoren spielen da eine Rolle, ich will so schnell wie möglich mit dem Atlas online gehen. Mindestens 2 Monate wird es aber sicher dauern.

Außerdem geht es jetzt in die Entwicklungsphase des Onlineatlas. Designentscheidungen und konzeptuelle Entscheidungen müssen getroffen werden. Ich weiß bei vielen Sachen schon jetzt wie sie werden sollen, allerdings ist einiges auch noch unklar.

Schon im April werde ich die erste Fototour machen und die ersten 8 Orte fotografieren. Hier gilt es dann ein weiteres Mal viel Pressearbeit zu machen und Kontakte zu Initiative herzustellen. Berlin, Schwerin und Pirna sind ganz sicher unter den ersten Orten. Welche Städte noch dazukommen werde ich mir jetzt überlegen. Höchstwahrscheinlich wird mich die Tour in den Nordosten Deutschlands bringen um möglichst wenig lange und teure Fahrtwege zu haben.

Eine wichtige Aufgabe ist es jetzt außerdem weitere Finanzierungsmöglichkeiten zu entwickeln um am Ende alle Orte im Onlineatlas präsentieren zu können. Hier freue ich mich natürlich wenn ihr Ideen habt und mir diese mitteilt.

Ich werde auf http://verbrannte-orte.de regelmäßige Projektupdates veröffentlichen. Diese werden auch weiter an alle UnterstützerInnen per Email verschickt. Alle anderen Interessierten können sich  in den Newsletter auf der Projektseite eintragen um regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und meine Reisetermine auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Der Onlineatlas kann starten. Das Crowdfunding war erfolgreich.

Wow! Ich bin beeindruckt. 39 Tage nach dem Start der Crowdfundingkampagne ist das Ziel erreicht und der Start des Onlineatlas ist gesichert. 78 Menschen haben mit insgesamt 3055 Euro unterstützt.

Ich bedanke mich bei allen, bei den verschiedenen Initiativen, Organisationen, diversen Bibliotheken, vor allem bei den vielen  interessierten Einzelpersonen.
Das Interesse  ist vielfältig. Neben der finanziellen Unterstützung, profitiere ich vom   inhaltlichen  Austausch. Wir alle haben  gute Voraussetzungen geschaffen, das das Projekt „Verbrannte Orte“  wie geplant umgesetzt werden kann. Die UnterstützerInnen kommen aus den verschiedensten Bereichen. Bündnisse gegen Rechts sind ebenso vertreten, wie verschiedene Parteien und Geschichtswerkstätten.

Neben der finanziellen Unterstützung gab es gerade in den letzten 39 Tagen, viel Feedback zum Projekt. Initiativen haben sich gemeldet und mir Infos zukommen lassen. Medien haben angerufen und Artikel veröffentlicht. Privatpersonen haben mich kontaktiert und ihre Freude über das Projekt geäußert. Viele von meinen UnterstützerInnen haben in ihren eigenen Kreisen Werbung gemacht und so Menschen  für das Projekt gewinnen können. Diese Kontakte wären ohne euer  Engagement nicht  entstanden.
Vielen Dank auch dafür.

Das alles hat mir gezeigt, dass ich mit dem Projekt eine Idee aufgegriffen habe, die viele begeistert und deren Umsetzung vielen Menschen am Herzen liegt. Das ist schön und motiviert mich natürlich.

„Crowdfunding ist nichts für schwache Nerven“. Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen schon öfter geäußert. Es gibt  diese Phasen wo über 2-3 Tage nichts passiert und ich mich gefragt habe, mache ich alles  richtig? Kann ich noch mehr tun? Was fehlt? Wen kann ich noch kontaktieren? Und plötzlich läuft es wieder! Das gibt dann den Kick weiter zu machen. Wieder Mails zu schreiben, Updates zu schreiben und Menschen anzurufen.

Das 1. Ziel ist erreicht: Der Onlineatlas kann in seiner Grundfunktionalität entwickelt werden. Die ersten 8 Orte werden  fotografiert und finden ihre Präsentation im interaktiven Onlineatlas.

Die nächsten 6 Tage läuft die Crowdfundingkampagne weiter. Das heißt,  es kann weiter unterstützt werden. Auch zukünftig  wird jede Unterstützung unmittelbar in das Projekt „Verbrannte Orte“ fließen. Nächste Schritte werden sein, an weiteren  Funktionen des Onlineatlas  zu arbeiten und  weitere Plätze der Bücherverbrennung aufzusuchen, für die nächsten  Fotos.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

Insgesamt gibt es mehr als 90 Orte in 70 Städten die ich fotografieren will. Dass heißt das Projekt hat noch einen weiten Weg vor sich. Ich bin sicher,  dass dies zu schaffen ist. Viele Kontakte in unterschiedlichen Städten haben sich ergeben. Ich freue mich also, wenn ihr weiter von dem Projekt erzählt und UnterstützerInnen begeistert.

Vielen Dank noch einmal  an alle die das Projekt „Verbrannte Orte“  bisher unterstützt haben und die es  noch weiter unterstützen.

Aktuelles von Verbrannte Orte

Crowdfunding:

Das Crowdfunding läuft. 10 Tage vor Ende der Frist haben 65 Menschen das Projekt bereits mit insgesamt 2753 Euro unterstützt. Vielen Dank dafür. Das heißt aber auch, dass noch 247 Euro fehlen. Diese müssen bis zum 15. März auf dem Konto bei Krautreporter eingegangen sein, damit mein Projekt erfolgreich ist und ich los legen kann. Deshalb meine Bitte an euch, informiert in eurem Freundes- und Bekanntenkreis über das Projekt „Verbrannte Orte“. Für Hinweise bin ich dankbar. Auch setze ich mich gern mit Interessierten in Verbindung.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

Austausch:

Die finanzielle Unterstützung war und ist wichtig. Doch auch der Austausch mit Anderen, das Feedback, Anregungen, Gespräche mit Menschen, die diese Zeit hautnah erleben mussten, haben mich in den vergangenen Wochen bereichert und mich meinem Ziel näher gebracht. Auch in der letzten Woche wurde verschiedentlich über das Projekt berichtet. Viele Mails sind bei mir eingegangen und ich habe sogar mit UnterstützerInnen telefoniert und mich getroffen. Immer mehr Initiativen und Vereine bekunden ihr Interesse an dem Projekt, so dass sich hoffentlich zahlreiche Kooperationen ergeben.

http://verbrannte-orte.de/presse/

Planung:

Während das Crowdfunding läuft, bin ich mit dem Kollegen, der mich bei der technischen Umsetzung des Onlineatlas unterstützt regelmäßig im Austausch. Die Planung wird immer konkreter. Zuletzt haben wir uns überlegt, dass wir das Projekt mehrsprachig anlegen möchten, da es gerade im englischsprachigem Raum auf großes Interesse stößt.

Soweit die aktuellen Neuigkeiten von mir. Ich bedanke mich nochmal bei all meinen UnterstützerInnen.

 

Eure Stadt unter den ersten Acht.

Das Projekt, Crowdfunding für die Internetplattform Verbrannte-Orte.de, läuft noch 16 Tage. Bei der Gelegenheit möchte ich noch einmal auf die 400 € Prämie hinweisen.  Diese Prämie kommt auch zur Anwendung,  wenn sich die Summe von  400 € auch aus  Einzelbeträgen ergibt.  Entscheidend ist, dass durch eine oder mehrere Personen, aus dieser Stadt, die Summe von  400 € erreicht wird. Damit ist diese Stadt dann  unter den ersten 8 Städten , die für den Online Atlas dokumentiert werden.
Hier  eine Auflistung der Städte, aus denen schon über  100 € zusammen gekommen sind.

Aus Dresden sind bisher  115 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  285 €.

Aus Leipzig sind bisher  150 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  250 €.

Aus Hamburg sind bisher  215 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  185 €.

Die  400 € Marke erreicht haben bisher Schwerin und Berlin.  Weitere Unterstützungen aus diesen Städten fließen dann in das Gesamtprojekt.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte.

Neue Prämie: 10 Bände der Bibliothek verbrannter Bücher.

Dank dem Georg Olms Verlag gibt es eine neue Prämie. Wer mich mit 150 Euro unterstützt erhält die ersten 10 Bände der Bibliothek verbrannter Bücher im Schuber. Diese Prämie gibt es nur einmal.

Die 10 Bände enthalten folgende Bücher:

Salomo Friedlaender, Kant für Kinder
André Gide, Kongo und Tschad
Theodor Heuss, Hitlers Weg
Franz Kafka, Beim Bau der Chinesischen Mauer
Gina Kaus, Morgen um Neun
Erich Kästner, Herz auf Taille / Lärm im Spiegel
Jack London, Martin Eden
Anna Seghers, Auf dem Wege zur Amerikanischen Botschaft
Walther Rathenau, Zur Kritik der Zeit
Kurt Tucholsky, Lerne lachen ohne zu weinen

Vielen Dank an den Georg Olms Verlag für die Bereitstellung dieser Prämie.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte