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Pressemitteilung vom 15.April 2013

Pressemitteilung vom 15.April 2013

Den Orten der Bücherverbrennung ein fotografisches Gesicht geben, so beschreibt der Fotograf Jan Schenck aus Berlin sein Projekt „Verbrannte Orte“. Jetzt besucht er Dresden und Pirna, um die dortigen Plätze zu fotografieren.

Auf der Internetseite „verbrannte-orte.de“ soll, im Laufe der Zeit, ein Atlas aller Orte der Bücherverbrennungen entstehen. Interaktive Panoramen werden es den BesucherInnen ermöglichen, sich diesen Orten zu nähern. Großformataufnahmen sollen ausgewählte Perspektiven anbieten, Texte mit historischen Bezügen und speziellen Besonderheiten der örtlichen Gegebenheiten werden als weitere Informationsquelle angeboten.

Die Idee, ein derartiges Projekt zu starten, hat sich aus den Gedanken entwickelt, Ereignisse, die einen Platz in der Zeitgeschichte haben, im Rahmen einer fotografischen Dokumentation zu bearbeiten. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der Thematik nicht nur die verfemten und verfolgten AutorInnen zum Gegenstand haben sollte, sondern dass die Orte der Eröffnung der systematischen Ausgrenzung von SchriftstellerInnen mit in den Fokus der thematischen Befassung, mit diesem Thema, gerückt werden sollten.

131 AutorInnen waren auf der „Liste des undeutschen Geistes“ versammelt. Deren Werke wurden ab März 1933 von den unterschiedlichsten Akteuren, im Zuge dieser öffentlichen Verbrennungen, vernichtet.

Viele dieser Orte sind heute nicht mehr mit den Ereignissen von 1933 in Verbindung zu bringen. Vielfach sind noch nicht einmal Gedenktafeln oder andere Hinweise auf die historische Bedeutung der Orte vorhanden.

Bei Jan Schenck ist dadurch der Wunsch entstanden, diese Plätze durch die fotografische Darstellung vor dem Vergessen zu bewahren. Es entstand die Idee, dies nicht nur mit dem Mittel der fotografischen Dokumentation zu tun, sondern auch eine interaktive Möglichkeit zur Erkundung der Orte der Bücherverbrennungen zu schaffen.

Die Anschubfinanzierung für das Projekt kam durch Crowdfunding auf der Platform krautreporter.de zusammen. 83 Menschen haben das Projekt mit insgesamt 3385 Euro unterstützt.

Vier Wochen später besucht Jan Schenck jetzt die ersten 8 Orte, um dort zu fotografieren und sein Projekt im Rahmen mehrerer Diskussionsveranstaltungen vorzustellen.

Feststehende Termine für Abendveranstaltungen gibt es bis jetzt in Dresden, Pirna, Rostock und Greifswald. Tagsüber ist Jan Schenck in den jeweiligen Städten zum fotografieren unterwegs.

16.4. Dresden, WIR AG, Martin Luther Str. 21, 18 Uhr
17.4. Pirna, K2 Kulturkiste, Kirchgasse 2, 19 Uhr

24.4. Greifswald, Ort und Uhrzeit noch nicht fest

25.4. Rostock, Peter-Weiß-Haus, Doberaner Str. 21, 20 Uhr

Vom 26.4. – 28.4. wird Jan Schenck darüber hinaus noch in Schwerin, Neustrelitz und Neubrandenburg fotografieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das Projekt durch Berichterstattung in ihrem Medium unterstützen.

Mehr Informationen zu dem Projekt, sowie eine Liste der Orte der Bücherverbrennungen finden Sie auf meiner Projektseite http://verbrannte-orte.de

Bei Fragen erreichen Sie mich telefonisch oder per E-Mail.

Jan Schenck

Tel.: 0170 81 56 374

picturex@picturex.net

http://verbrannte-orte.de

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

 

Veranstaltungen in Pirna und Dresden

Vom 16.4.-17.4. bin ich in Pirna und Dresden unterwegs um dort die Orte der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen zu fotografieren. Außerdem werde ich an den beiden Tage jeweils auch eine Veranstaltung dort machen. Ich werde das Projekt Verbrannte Orte vorstellen und auch schon eine kleine Preview auf den Onlineatlas zeigen. Und Natürlich gibt es den Raum für Fragen und Diskussionen rund um das Projekt.

Am 16.4. in Dresden in den Räumen der WIR AG,  Martin Luther Str. 21. Los Gehts um 18:00.

Am 17.4. in Pirna in den Räumen der K2 Kulturkiste in der Kirchgasse 2. Los gehts auch um 19:00.

 

Crowdfundingkampagne erfolgreich beendet. Nächste Schritte.

In der Nacht auf den 16.3. um 24 Uhr war es vorbei. Meine Crowdfundingkampagne für Verbrannte Orte endete. 83 Menschen haben mit insgesamt 3385 Euro den Start des Onlineatlas zu den NS Bücherverbrennungen unterstützt. Zuerst einen ganz herzlichen Dank an alle, die unterstützt haben.

Für mich waren die letzten 6 Wochen eine großartige Erfahrung. Als ich Anfang Januar entschieden habe die Crowdfundingkampagne zu starten, dachte ich mehr an ein Experiment. Ich konnte mir schwer vorstellen, dass die benötigte Summe zusammen kommt. Was ich außerdem nicht erwartet hatte war die große Resonanz , die das Projekt bekommen hat. In den letzten Wochen ist nicht nur die Summe für den Start zusammen gekommen, sondern auch das Projekt in meinem Kopf gewachsen. Durch viel Feedback, Begeisterung und Hilfe hab ich jetzt ein klares Bild für die Umsetzung und Gestalt des Projekts.

Die nächsten Schritte:
Als erstes werde ich einen detaillierteren Zeitplan für die Realisierung des Projektes erstellen. Viele Faktoren spielen da eine Rolle, ich will so schnell wie möglich mit dem Atlas online gehen. Mindestens 2 Monate wird es aber sicher dauern.

Außerdem geht es jetzt in die Entwicklungsphase des Onlineatlas. Designentscheidungen und konzeptuelle Entscheidungen müssen getroffen werden. Ich weiß bei vielen Sachen schon jetzt wie sie werden sollen, allerdings ist einiges auch noch unklar.

Schon im April werde ich die erste Fototour machen und die ersten 8 Orte fotografieren. Hier gilt es dann ein weiteres Mal viel Pressearbeit zu machen und Kontakte zu Initiative herzustellen. Berlin, Schwerin und Pirna sind ganz sicher unter den ersten Orten. Welche Städte noch dazukommen werde ich mir jetzt überlegen. Höchstwahrscheinlich wird mich die Tour in den Nordosten Deutschlands bringen um möglichst wenig lange und teure Fahrtwege zu haben.

Eine wichtige Aufgabe ist es jetzt außerdem weitere Finanzierungsmöglichkeiten zu entwickeln um am Ende alle Orte im Onlineatlas präsentieren zu können. Hier freue ich mich natürlich wenn ihr Ideen habt und mir diese mitteilt.

Ich werde auf http://verbrannte-orte.de regelmäßige Projektupdates veröffentlichen. Diese werden auch weiter an alle UnterstützerInnen per Email verschickt. Alle anderen Interessierten können sich  in den Newsletter auf der Projektseite eintragen um regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und meine Reisetermine auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Der Onlineatlas kann starten. Das Crowdfunding war erfolgreich.

Wow! Ich bin beeindruckt. 39 Tage nach dem Start der Crowdfundingkampagne ist das Ziel erreicht und der Start des Onlineatlas ist gesichert. 78 Menschen haben mit insgesamt 3055 Euro unterstützt.

Ich bedanke mich bei allen, bei den verschiedenen Initiativen, Organisationen, diversen Bibliotheken, vor allem bei den vielen  interessierten Einzelpersonen.
Das Interesse  ist vielfältig. Neben der finanziellen Unterstützung, profitiere ich vom   inhaltlichen  Austausch. Wir alle haben  gute Voraussetzungen geschaffen, das das Projekt „Verbrannte Orte“  wie geplant umgesetzt werden kann. Die UnterstützerInnen kommen aus den verschiedensten Bereichen. Bündnisse gegen Rechts sind ebenso vertreten, wie verschiedene Parteien und Geschichtswerkstätten.

Neben der finanziellen Unterstützung gab es gerade in den letzten 39 Tagen, viel Feedback zum Projekt. Initiativen haben sich gemeldet und mir Infos zukommen lassen. Medien haben angerufen und Artikel veröffentlicht. Privatpersonen haben mich kontaktiert und ihre Freude über das Projekt geäußert. Viele von meinen UnterstützerInnen haben in ihren eigenen Kreisen Werbung gemacht und so Menschen  für das Projekt gewinnen können. Diese Kontakte wären ohne euer  Engagement nicht  entstanden.
Vielen Dank auch dafür.

Das alles hat mir gezeigt, dass ich mit dem Projekt eine Idee aufgegriffen habe, die viele begeistert und deren Umsetzung vielen Menschen am Herzen liegt. Das ist schön und motiviert mich natürlich.

„Crowdfunding ist nichts für schwache Nerven“. Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen schon öfter geäußert. Es gibt  diese Phasen wo über 2-3 Tage nichts passiert und ich mich gefragt habe, mache ich alles  richtig? Kann ich noch mehr tun? Was fehlt? Wen kann ich noch kontaktieren? Und plötzlich läuft es wieder! Das gibt dann den Kick weiter zu machen. Wieder Mails zu schreiben, Updates zu schreiben und Menschen anzurufen.

Das 1. Ziel ist erreicht: Der Onlineatlas kann in seiner Grundfunktionalität entwickelt werden. Die ersten 8 Orte werden  fotografiert und finden ihre Präsentation im interaktiven Onlineatlas.

Die nächsten 6 Tage läuft die Crowdfundingkampagne weiter. Das heißt,  es kann weiter unterstützt werden. Auch zukünftig  wird jede Unterstützung unmittelbar in das Projekt „Verbrannte Orte“ fließen. Nächste Schritte werden sein, an weiteren  Funktionen des Onlineatlas  zu arbeiten und  weitere Plätze der Bücherverbrennung aufzusuchen, für die nächsten  Fotos.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

Insgesamt gibt es mehr als 90 Orte in 70 Städten die ich fotografieren will. Dass heißt das Projekt hat noch einen weiten Weg vor sich. Ich bin sicher,  dass dies zu schaffen ist. Viele Kontakte in unterschiedlichen Städten haben sich ergeben. Ich freue mich also, wenn ihr weiter von dem Projekt erzählt und UnterstützerInnen begeistert.

Vielen Dank noch einmal  an alle die das Projekt „Verbrannte Orte“  bisher unterstützt haben und die es  noch weiter unterstützen.

Aktuelles von Verbrannte Orte

Crowdfunding:

Das Crowdfunding läuft. 10 Tage vor Ende der Frist haben 65 Menschen das Projekt bereits mit insgesamt 2753 Euro unterstützt. Vielen Dank dafür. Das heißt aber auch, dass noch 247 Euro fehlen. Diese müssen bis zum 15. März auf dem Konto bei Krautreporter eingegangen sein, damit mein Projekt erfolgreich ist und ich los legen kann. Deshalb meine Bitte an euch, informiert in eurem Freundes- und Bekanntenkreis über das Projekt „Verbrannte Orte“. Für Hinweise bin ich dankbar. Auch setze ich mich gern mit Interessierten in Verbindung.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

Austausch:

Die finanzielle Unterstützung war und ist wichtig. Doch auch der Austausch mit Anderen, das Feedback, Anregungen, Gespräche mit Menschen, die diese Zeit hautnah erleben mussten, haben mich in den vergangenen Wochen bereichert und mich meinem Ziel näher gebracht. Auch in der letzten Woche wurde verschiedentlich über das Projekt berichtet. Viele Mails sind bei mir eingegangen und ich habe sogar mit UnterstützerInnen telefoniert und mich getroffen. Immer mehr Initiativen und Vereine bekunden ihr Interesse an dem Projekt, so dass sich hoffentlich zahlreiche Kooperationen ergeben.

http://verbrannte-orte.de/presse/

Planung:

Während das Crowdfunding läuft, bin ich mit dem Kollegen, der mich bei der technischen Umsetzung des Onlineatlas unterstützt regelmäßig im Austausch. Die Planung wird immer konkreter. Zuletzt haben wir uns überlegt, dass wir das Projekt mehrsprachig anlegen möchten, da es gerade im englischsprachigem Raum auf großes Interesse stößt.

Soweit die aktuellen Neuigkeiten von mir. Ich bedanke mich nochmal bei all meinen UnterstützerInnen.

 

Eure Stadt unter den ersten Acht.

Das Projekt, Crowdfunding für die Internetplattform Verbrannte-Orte.de, läuft noch 16 Tage. Bei der Gelegenheit möchte ich noch einmal auf die 400 € Prämie hinweisen.  Diese Prämie kommt auch zur Anwendung,  wenn sich die Summe von  400 € auch aus  Einzelbeträgen ergibt.  Entscheidend ist, dass durch eine oder mehrere Personen, aus dieser Stadt, die Summe von  400 € erreicht wird. Damit ist diese Stadt dann  unter den ersten 8 Städten , die für den Online Atlas dokumentiert werden.
Hier  eine Auflistung der Städte, aus denen schon über  100 € zusammen gekommen sind.

Aus Dresden sind bisher  115 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  285 €.

Aus Leipzig sind bisher  150 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  250 €.

Aus Hamburg sind bisher  215 € zusammen gekommen. Es fehlen also noch  185 €.

Die  400 € Marke erreicht haben bisher Schwerin und Berlin.  Weitere Unterstützungen aus diesen Städten fließen dann in das Gesamtprojekt.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte.

Neue Prämie: 10 Bände der Bibliothek verbrannter Bücher.

Dank dem Georg Olms Verlag gibt es eine neue Prämie. Wer mich mit 150 Euro unterstützt erhält die ersten 10 Bände der Bibliothek verbrannter Bücher im Schuber. Diese Prämie gibt es nur einmal.

Die 10 Bände enthalten folgende Bücher:

Salomo Friedlaender, Kant für Kinder
André Gide, Kongo und Tschad
Theodor Heuss, Hitlers Weg
Franz Kafka, Beim Bau der Chinesischen Mauer
Gina Kaus, Morgen um Neun
Erich Kästner, Herz auf Taille / Lärm im Spiegel
Jack London, Martin Eden
Anna Seghers, Auf dem Wege zur Amerikanischen Botschaft
Walther Rathenau, Zur Kritik der Zeit
Kurt Tucholsky, Lerne lachen ohne zu weinen

Vielen Dank an den Georg Olms Verlag für die Bereitstellung dieser Prämie.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

 

Es ist viel passiert.

Das Projekt „Verbrannte Orte“ ist in großen Schritten dem möglichen Start näher gekommen.
Mittlerweile sind fast zwei Drittel der erforderlichen Summe zusammengekommen. Das ist toll, vielen Dank an alle UnterstützerInnen.

Neben der finanziellen Unterstützung gibt es auch in anderen Bereichen viel Entwicklung.
Hier ein Überblick zu diesen Aktivitäten:

 

Presse:

Es gab mittlerweile viele Momente in denen mein Telefon klingelte und ein Mensch am anderen Ende der Leitung sagte “Hier ist ABC von der Zeitung XYZ”. Da geht bei mir auf jeden Fall der Puls hoch. Aber ich bekomme immer mehr Übung in der Erledigung all dieser Anfragen. Einige Presseartikel erscheinen in den nächsten Tagen. Die aktuelle Auflistung findet ihr auf der Presseseite.

http://verbrannte-orte.de/presse/

 

Feedback:

Ein besonders starkes Interesse und auch Feedback kommt aus den Bibliothekskreisen. Das freut mich sehr, gerade weil darin auch direkte Hilfsangebote zu Rechercheaufgaben enthalten sind. Darüber hinaus wurde Interesse an einer Wanderausstellung für Bibliotheken geäußert. Diese Anregung behalte ich auf meiner Agenda aber es wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern, bis eine Umsetzung möglich wird. Auch von Geschichtswerkstätten und Geschichtsvereinen kommen viele Rückmeldungen. Ich habe dadurch mittlerweile eine Sammlung von kompetenten Ansprechpartnern in einigen Städten.

 

Onlineatlas:

Einmal wöchentlich habe ich außerdem ein Onlinearbeitstreffen mit dem Programmierer, mit dem ich an der Umsetzung des Onlineatlas arbeite. Wir planen zielstrebig die Schritte der Umsetzung.
Den Auftrag zur Programmierung kann ich natürlich erst erteilen , wenn die 3000 € zusammengekommen sind. Eine besonders gute Funktion, die wir implementieren wollen, will ich euch aber schon vorstellen:

Um es Initiativen/Vereinen und Interessierten aus den Städten der Bücherverbrennungen zu ermöglichen, direkt auf ihre Stadt im Onlineatlas zu verlinken, wird jede Stadt eine eigene URL bekommen. Zum Beispiel: http://verbrannte-orte.de/berlin Mit diesem Link würde man direkt zur
Berliner Übersichtseite kommen.

 

Verlosung:

Unter Allen, die sich ab jetzt beteiligen und das Projekt zur 2000€ Marke bringen, verlose ich einen hochwertigen signierten Print, eines Motives eurer Wahl.

Mehr Informationen findet ihr auf

http://verbrannte-orte.de/2013/02/17/printverlosung-zum-erreichen-der-2000e-marke/

 

Und zu guter Letzt eine weitere Neuigkeit: „Verbrannte Orte“ ist jetzt auch auf Facebook zu finden. Ich freue mich über viele Likes und Kommentare.

http://www.facebook.com/pages/Verbrannte-Orte/469580106440521

Die Entwicklung bisher lässt sich wie nachfolgend beschrieben zusammenfassen: Das Thema weckt
unglaublich viel Interesse und viele Menschen wünschen sich, dass das Projekt realisiert wird.

Deswegen freue ich mich über jede Hilfe, um das Ziel von 3000 € in der Crowdfundingkampagne zu erreichen.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

Printverlosung zum Erreichen der 2000€ Marke.

Das Crowdfunding für http://verbrannte-orte.de nähert sich der 2000€ Marke. Aus diesem Anlass verlose ich unter allen die von jetzt, bis zum Erreichen der Marke unterstützen einen hochwertigen Print. Start ist die Summe 1680€.

Je höher also eure Unterstützung ist, desto weniger Unterstützer bis zum Erreichen der Marke, also desto größer eure Chance auf den hochwertigen Print mit einem Motiv eurer Wahl.

http://krautreporter.de/verbrannte-orte

 

Nach nur 2 Wochen über 50% des Ziels erreicht.

Wow, vielen Dank an alle UnterstützerInnen für diesen erfolgreichen Start des Crowdfundings.

Ich war gerade ein paar Tage in London und habe dort u.a. einen Freund für die Programmierung des Onlineatlas gewinnen können. Wir hatten stundenlange Diskussions- und Planungstreffen, die sehr produktiv und inspirierend waren und haben jetzt einen ersten groben Entwurf, wie der Atlas aussehen könnte. Wenn die Crowdfundingkampagne erfolgreich ist, hoffen wir, dass wir schon 2 Wochen später, also Anfang April, mit einer ersten Beta-Version online gehen können.

Entwurf

Ich bin sehr begeistert über den Start und habe mittlerweile Hoffnung, dass hier vielleicht auch mehr als die anvisierten 3000 € zusammen kommen könnten. Deswegen hier nochmal ein paar Worte dazu, warum dies auch toll wäre.

Wenn 3000 € zusammen kommen kann ich den Betrieb und die Entwicklung einer ersten Grundversion des Atlas bezahlen. Außerdem ist das Geld dafür eingeplant die ersten 8 Orte zu fotografieren und die nötigen Recherchen zu machen.

Insgesamt geht es aber um mehr als 70 Städte, in die ich fahren will um dort die Plätze der Verbrennungen zu fotografieren. Um also wirklich alle Orte irgendwann in dem Atlas präsentieren zu können bin ich auch noch auf andere Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Möglichkeiten dazu sind Stiftungen und Förderprogramme aber auch Initiativen, die mich einladen und die Kosten übernehmen damit ihre Stadt im Atlas vertreten ist. Ich freue mich über weitere Ideen und Tipps zu Finanzierungsmöglichkeiten und natürlich auch darüber wenn beim Crowdfunding mehr Geld zusammen kommt.

Und zu guter Letzt nochmal ein Hinweis auf die Presseseite, wo nach und nach immer mehr Links dazu kommen.