Author Archives: Jan Schenck

Newsletter Dezember 2018

Liebe Unterstützer*innen, Interessierte und Freunde des Projektes Verbrannte Orte,

wie im letzten Newsletter angekündigt, bekommt ihr jetzt, Anfang Dezember, wieder Post von uns. Zuallererst natürlich um euch über unsere Termine während unserer kommenden Foto- und Recherchereise zu informieren, aber natürlich wollen wir euch auch über andere Projektentwicklungen auf dem Laufenden halten.

Heute wollen wir über folgende Punkte informieren:

1. Wir kommen nach Niedersachsen!

2. Wir wollen nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

3. Webseite.

4. Weihnachten.

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Wir wollen nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Wir sind auch 2019 wieder auf die Buchmesse in Leipzig eingeladen. Unsere Erfahrungen zeigen: Es gibt ein großes Interesse nach Informationen mit Regional-Bezug. Viele Menschen fragten auf der Messe 2018 nach Postkarten und Informationen zu den Bücherverbrennungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Für uns ein Grund, diese Bundesländer vor der nächsten Messe zu besuchen. Dort zu fotografieren, recherchieren und die Orte im Atlas zu veröffentlichen.

Das heißt, wir fahren im Februar nach Leipzig, Halle, Jena, Zwickau und Weimar. Vielleicht auch nach Bautzen. Zur dortigen Bücherverbrennung wird gerade recherchiert. Dafür brauchen wir natürlich eure Unterstützung.

  • Ihr habt Idee zu Finanzierungsmöglichkeiten? Meldet euch.
  • Eure Firma oder Initiative hat Geld? Ihr könnte auch die Patenschaft für einen der Orte übernehmen. Kontaktiert uns. Dann besprechen wir die Details.
  • Ihr wollt direkt Spenden? Schaut auf unserer Spendenseite vorbei.
  • Natürlich wollen wir vor Ort den Atlas wieder in Veranstaltungen vorstellen. Wir freuen uns über Einladungen in den betreffenden Städten.

Tag 1 der Buchmesse in Frankfurt

Der 1. Tag der Frankfurter Buchmesse ist rum. Hier ein kurzer Bericht. Fotos folgen. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte folgt uns am besten auf Twitter.

Vorneweg ist zu sagen, in Frankfurt ist vieles anders als in Leipzig. Beginnend mit dem Aufbau. Die Halle 3.1. wo unser Stand ist, ist tatsächlich im 1. Stock des Gebäudes. Trotzdem größer als in Leipzig. Dies hat zur Folge das man nicht mit dem Auto an den Stand heran fahren kann. Entweder beauftragt man ein Logistikunternehmen für den Transport zum Stand oder hat einen eigenen Hubwagen dabei. Wir hatten weder noch, so dass wir uns von freundlichen Messebauern alles zusammen leihen mussten. Vielen Dank!. Punkt 1. gelernt.

In Frankfurt haben wir einen Systemstand, der größer ist als unser Leipziger Selbstbaustand. Auch dies hat uns vor einige Herausforderungen beim Aufbau und bei der Hängung der Bilder gestellt.

Der 1. Messetag verlief sehr gut für uns. Wie schon in Leipzig gab es viel Interesse und viele spannende Gespräche. Gerade Lehrer*innen und Pädagog*innen äußerten viel Interesse an Bildungsmaterial. Auch die Frage nach einer Wanderausstellung tauchte immer wieder auf.

Besonders hervorheben möchte ich die vielen spannenden Gespräche die wir am Stand haben. Sammler, Historiker, Lehrer aber auch Nachkommen von Holocaust-Überlebenden kommen vorbei und eröffnen viele neue Perspektiven. Auch unser Horizont wächst so von Tag zu Tag.

 

 

Newsletter Juli 2018

Newsletter Juli 2018
Ein kurzer Newsletter Anfang Juli. Auch wir befinden uns im Sommerloch und sind dies auch noch die nächsten 2-3 Wochen. Trotzdem wollen wir euch einige Infos und Berichte nicht vorenthalten.

Gedenkveranstaltung Frankfurt
Anfang Mai war ich, auf Einladung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in Frankfurt und habe dort während einer Gedenklesung im Historischen Museum das Projekt Verbrannte Orte vorgestellt.
Neben der Einladung und einer großzügigen Spende hat der Börsenverein die Unterkunft für weitere Tage bezahlt so das ich die Orte der Bücherverbrennung in Frankfurt und Offenbach fotografieren konnte.
Die Veranstaltung selber war eine super Gelegenheit das Projekt vorzustellen. Und auch hier haben sich spannende und gute Kontakte ergeben.

Tagesspiegel
Am 10. Mai erschien im Tagesspiegel in Berlin ein ausführlicher Artikel über das Projekt. Der Kontakt zum Redakteur hatte sich auf der Leipziger Buchmesse ergeben. Der Artikel brachte einiges an Resonanz mit sich.
https://www.tagesspiegel.de/medien/buecherverbrennungen-der-nazis-die-kaum-bekannten-verbrannten-orte/21254994.html

Schleswig Holstein
Ende Mai war ich in Schleswig Holstein unterwegs und habe die dortigen Orte der Bücherverbrennungen fotografiert. Einen ausführlichen Bericht findet ihr auf unserem Blog.
http://blog.verbrannte-orte.de/2018/07/08/rundtour-durch-schleswig-holstein/

Einladung Mauthausen
Für Mitte September sind wir zum Symposium der Gedenkstätte Mauthausen in Östereich eingeladen. Thema ist unter anderem das Digitale Erinnern. Wir freuen uns sehr und halten euch auf dem Laufenden wenn es Neuigkeiten gibt.

Frankfurter Buchmesse
Nachdem wir im März auf der Leipziger Buchmesse waren und sich dort viele Kontakte und Kooperationen ergeben hatten freuen wir uns um so mehr, dass wir auch eine Einladung für die Frankfurter Buchmesse bekommen haben. Vom 10.-14.Oktober sind wir mit einem Stand auf der Messe vertreten.

Natürlich sind wir auch nach wie vor auf Spenden angewiesen. www.betterplace.org/p59750

Wir wünschen euch einen schönen Sommer und melden uns Mitte August, wenn die Ergebnisse der Schleswig Holstein Rundtour Online sind.

Alles Gute

Jan Schenck

Rundtour durch Schleswig Holstein

In der letzten Maiwoche war ich in Schleswig-Holstein unterwegs. Dort habe ich die Orte der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen besucht und für den Onlineatlas fotografiert. Finanziell und Organisatorisch wurde ich dabei von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Landesbeauftragten für Politische Bildung unterstützt.
Die Rundreise hat viel Spaß gebracht, viele Interessante Kontakte ergeben und den Onlineatlas ein gutes Stück weitergebracht.

Wie immer brauchen wir auch noch Spenden: www.betterplace.org/p59750

22.-23.5. Helgoland
Die ersten 2 Tage war ich auf Helgoland. Im Vorfeld hatte ich dort den Kontakt zur Inselbücherei hergestellt. Aufgrund von Ferien und Urlauben ist es leider nicht zu einer Veranstaltung gekommen, trotzdem hat sich der Kontakt sehr gelohnt. Zur Verbrennung in Helgoland ist sehr wenig bekannt und ich hatte bisher keinerlei Quellen außer einem Wikipediaeintrag. Die Bibliothekarin wurde allerdings in einem Buch fündig, welches sie mir heraus legte und welches ich später auch in einem Laden fand und kaufte. Dort ist die Verbrennung detaillierter beschrieben und weitere Quellen sind genannt.
Durch die fast komplette Zerstörung Helgolands am Ende des Krieges, erinnert wenig an das frühere Aussehen des Platzes der Bücherverbrennung. Die Kirche diente mir als Orientierungspunkt, da diese an selber Stelle wieder aufgebaut wurde.
Durch den Kontakt zur Bibliothekarin und auch zum Museumsdirektor ergibt sich dort hoffentlich die spätere Möglichkeit einer Öffentlichen Veranstaltung.
http://verbrannte-orte.de/helgoland

24.5. Schleswig
Von Helgoland ging es nach Schleswig. Dort traf ich mich mit einem Redakteur der Lokalzeitung auf dem Stadtfeld. Auch hier erinnern nur noch wenige Häuser an das frühere Aussehen des Platzes. Heute dient der Platz als Parkplatz und als Ort für Feste. Für mich war das Treffen mit dem Lokalredakteur besonders interessant, da der damalige Chefredakteur der Schleswiger Nachrichten federführend an der Organisation der Bücherverbrennung beteiligt war. Bis Anfang der 90er war es daher schwierig dieses Ereignis dort überhaupt zu thematisieren. Um so schöner das es jetzt einen Artikel über das Projekt gab und ich historisches Material aus den Archiven der Zeitung bekomme.
https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/spurensuche-mit-der-kamera-id19935841.html
http://verbrannte-orte.de/schleswig

25.5. Flensburg
Dritte Etappe meiner Tour war Flensburg. Dort traf ich mich mit einem Redakteur des Offenen Kanals sowie einen Journalisten und Historiker der viel zu den Bücherverbrennung gearbeitet hat. Der Historiker konnte viel zu den lokalen Gegebenheiten erzählen und machte das ganze Ereignis greifbarer. Der Redakteur des OK filmte kräftig drauf los und entstanden ist eine schöner kurzer Bericht. In Flensburg fanden an 2 Orten Bücherverbrennungen statt. Zu beiden Plätzen stellt der Historiker dem Projekt einen Hintergrundtext und Historisches Material zur Verfügung.
Hier noch der Link zum Beitrag des OK ab Min 4:36  https://www.youtube.com/watch?v=F3ny6ASK5SE
http://verbrannte-orte.de/flensburg

26.5. Lübeck
Am morgen bin ich von Flensburg nach Lübeck gefahren. Dies ist einer kleiner Schlenker in der Rundreise, der auf den ersten Blick keinen Sinn macht. Allerdings fand die Bücherverbrennung in Lübeck am 26.5.1933 statt und ich wollte die Gelegenheit nutzen genau 85 Jahre später meine Fotos zu machen. Um so größer war der Schreck als ich am Buniamshof ankam. Dort fand das ganze Wochenende ein Leichtaltethikfest statt und es war eine Menge Betrieb. Außerdem ist der Sportplatz eingezäuntes Privatgelände und ich bekam vom Platzwart keine Erlaubnis dort zu fotografieren. Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass er sehr nett war, aber sehr strikte Anweisung aus dem Rathaus hat.
Nachdem ich mich ein wenig umgeguckt hatte beschloss ich Abends wieder zu kommen und aus dem nicht umzäunten Bereich heraus zu fotografieren. So hatte ich also einen kleinen Urlaubstag in Lübeck, welcher sehr erholsam war. Ich schlenderte durch die schöne Altstadt, entfernte eine paar Aufkleber der Identitären und aß in einem kleinem Kaffee eine sehr leckere Waffel. Abends ging es wieder zu Buniamshof und ich machte einige schöne Fotos.
http://verbrannte-orte.de/luebeck

27.5. Rendsburg
Auch in Rendsburg war auf dem Paradeplatz einiges los. Ein Deutsch-Dänisches Stadtfest bevölkerte den ganzen Platz. Auch hier musste ich also wieder bis zum Abend warten. Ich nutzte die Gelegenheit für einen Besuch im Jüdischen Museum. Ein sehr bewegender und berührende Besuch, den ich nur weiter empfehlen kann. Im Vorfeld hatte ich mit dem Direktor des Museums Kontakt und eine zukünftige Veranstaltung ist in Planung. So ließ ich ein paar Postkarten und eine Projektbeschreibung für ihn da und ging wieder Richtung Paradeplatz. Das Fest war im Abklingen und so machte ich meine Großformataufnahmen. Das Panorama fotografierte ich erst am nächsten Morgen.  Besonders an Rendsburg war das große Interesse der PassantInnen. Ich bin es gewöhnt, dass ich immer mal wieder gefragt werde was ich da tue, in Rendsburg kamen aber direkt mehrere Leute auf mich zu und es ergaben sich einige nette längere Gespräche.
http://verbrannte-orte.de/rendsburg

28.5. Kiel
Nachdem ich das Panorama in Rendsburg fotografiert hatte ging es nach Kiel. Dort hatte ich im Vorfeld mit dem Runden Tisch gegen Rassismus Kontakt aufgenommen und sie hatten eine Veranstaltung an der Uni vorbereitet. Am Wilhelmplatz in Kiel traf ich mich also mit zweien vom Runden Tische, mit dabei war auch mein Kontakt in der Rosa Luxemburg Stiftung. Ich machte meine Fotos und am Nachmittag gingen wir gemeinsam in ein Kaffee an der Uni. Viele nette und spannende Gespräche bestimmten den Tag. Die Veranstaltung am Abend fiel leider ins legendäre Sommerloch. Draußen waren 26° und niemand wollte in der Uni im Hörsaal sitzen. Wir nutzten also die Gelegenheit zum Austausch über das Projekt im kleinen Kreis und überlegten wie eine Veranstaltung nächstes Jahr aussehen könnte.
Abends gingen wir noch ins Lokal und ließen den schönen Tag ausklingen.
http://verbrannte-orte.de/kiel

Jetzt folgte eine kleine Unterbrechung der Rundreise. Der Onlineatlas ist für mich in vielen Punkten ein ehrenamtliches Projekt. Die Projektentwicklung und viele Veranstaltungen führe ich ehrenamtlich durch. Für die Rundreisen versuche ich Förderungen zu akquirieren um mir und anderen eine Aufwandsentschädigung auszahlen zu können. Dies bringt es mit sich, das ich noch andere Jobs habe, so zum Beispiel die Erlebnispädagogik mit Kindern und Jugendlichen. Die nächsten 3 Tage war ich in Plön und habe dort ein Teamtraining mit einer 7 Klasse gemacht. Mehr Infos zu diesem Bereich meiner Arbeit findet ihr auf: http://erleben-leben.org

1.6. Eutin
Nach drei Tagen in Plön ging es am 1.6. Morgens nach Eutin. Dort traf ich mich mit einer Lokalredakteurin der Eutiner Zeitung auf dem Festplatz am Vogelberg. Der Artikel ist hier zu finden: http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Bilder-gegen-das-Vergessen
Nach der Veröffentlichung des Artikels meldete sich ein Mitglied des Eutiner Bürgervereins, welche sich mit der Eutiner Bücherverbrennung beschäftigt hatte und merkte an, dass der frühere Festplatz wohl doch woanders war. Auch dies ist wieder ein interessanter Kontakt und Beweis wie wichtig die Veröffentlichungen in den Lokalzeitungen sind. Eutin werde ich wohl nochmal besuchen.
http://verbrannte-orte.de/eutin

Alles in Allem eine sehr spannende Zeit mit vielen Interessanten und Kontakten. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Mitte August im Atlas zu sehen sein.
Vielen Dank nochmal an alle UnterstützerInnen vor Ort sowie an die Rosa Luxemburg Stiftung und den Landesbeauftragten für politische Bildung.

Rundreise Schleswig-Holstein

Seit 2 Tagen bin ich auf Rundreise zu den Orten der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen in Schleswig-Holstein.
Unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und den Landesbeauftragten für Politische Bildung fotografiere ich die Orte und treffe mich mit KooperationspartnerInnen. Ziel der Rundreise ist alle Orte in Schleswig-Holstein dem Onlineatlas hinzu zu fügen.
Die letzten 2 Tage war ich in Helgoland und gleich mache ich mich auf dem Weg nach Schleswig.
24.5. Schleswig
25.5. Flensburg
26.5. Lübeck
27.5. Rendsburg
28.5. Kiel – Hier findet eine Veranstaltung in der Uni statt. (Mehr dazu, weiter unten)
1.6. Eutin
Wir freuen uns über Pressekontakte und sind während der gesamten Rundreise zu erreichen.
info@verbrannte-orte.de
http://verbrannte-orte.de
Twitter: @picturexnet
+49.(0)170.81.56.374
Facebook: Verbrannte.Orte

Am 28.5. stellen wir in Kiel auf einer Veranstaltung des “Runden Tisch gegen Rassismus” das Projekt Verbrannte Orte vor.
18:00 Uhr Audimax der CAU Kiel, CAP 2, Hörsaal C

VERBRANNTE ORTE – Ein Onlineatlas zu den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen

Lesen gegen das Vergessen in Frankfurt

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat uns nach Frankfurt eingeladen, um dort an der Gedenkveranstaltung “Lesen gegen das Vergessen: Frankfurt gedenkt der Bücherverbrennung vor 85 Jahren” teilzunehmen. In diesem Zuge bin ich am Wochenende in Frankfurt und Offenbach unterwegs und fotografiere die dortigen Orte der Bücherverbrennung.

Lesungen und Gespräche für die Freiheit des Wortes | u.a. mit Bodo Kirchhoff, Gerd Koenen, Olga Martynova, Frank Witzel

Am 10. Mai jähren sich die in der Nazizeit begangenen Bücherverbrennungen zum 85. Mal. 1933 wurden in Frankfurt am Main wie in zahlreichen anderen deutschen Städten von den Nationalsozialisten geächtete Bücher vernichtet – ein erschütternder Angriff auf die Meinungs- und Publikationsfreiheit und auf die Demokratie. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, das Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main und das Historische Museum Frankfurt halten mit einem entschiedenen „Nie wieder!“ die Erinnerung wach und laden zur Veranstaltung „Lesen gegen das Vergessen: Frankfurt gedenkt der Bücherverbrennung vor 85 Jahren“ ein.
Autorinnen und Autoren aus Frankfurt und Umgebung geben ihren Kolleginnen und Kollegen von 1933 ihre Stimme. Sie lesen aus Werken, die vor 85 Jahren verbannt und den Flammen ausgeliefert wurden. Gespräche und Wortbeiträge gedenken des Geschehens und rücken die Bedeutung des Gedenktages in der heutigen Zeit in den Blick.

Programm
Es lesen: Bodo Kirchhoff, Gerd Koenen, Olga Martynova und Frank Witzel
Es sprechen: Dr. Ina Hartwig (Kulturdezernentin Stadt Frankfurt am Main), Dr. Jan Gerchow (Direktor Historisches Museum Frankfurt), Jan Schenck (Fotograf, Projekt „Verbrannte Orte“) und Alexander Skipis (Hauptgeschäftsführer Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
Moderation: Alice Engel (Hessischer Rundfunk)

Montag, 7. Mai 2018, 20 Uhr
im Historischen Museum Frankfurt, Sonnemann-Saal

Der Eintritt ist frei.

Unser März Newsletter ist verschickt.

Was ist im März bei „Verbrannte Orte“ passiert?

Buchmesse:
Der März war sehr ereignisreich für uns. Zentrales Event war natürlich die Buchmesse in Leipzig. Die Messe war so voll gepackt mit Erlebnissen, dass wir dazu 2 eigene Berichte verfasst haben.
Teil 1.
Teil 2.
Hier nur soviel: Die Präsentation auf der Messe war ein voller Erfolg. Wir haben über 4000 von unseren Postkarten verteilt, sehr viel positives Feedback bekommen und viele interessante Gespräche geführt. Wir haben Infos zu neuen Orten der Bücherverbrennungen erhalten und unseren Newsletter auf über 200 AbonnentInnen erweitert. Mehr zur Buchmesse findet ihr in den ausführlichen Berichten.
Für die Finanzierung der Buchmesse fehlen uns noch ca. 230€. Unterstützt uns jetzt auf
Betterplace.org

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Bericht von der Buchmesse in Leipzig 2. Teil

Zwei Wochen Urlaub und Erholung,von der doch sehr anstrengenden Buchmesse, bin ich nun wieder zurück. Als erstes will ich euch von der Präsentation auf der Messe berichten, die für uns ein voller Erfolg war.
Über den Aufbau und die ersten 2 Tage habe ich ja schon während der Messe berichtet, zusammen mit einigen Fotos.
An dieser Stelle als Erstes der Dank an Alle die geholfen haben, diese Chance zu nutzen.

  • Danke an alle die uns finanziell unterstützt haben. Diverse Privatpersonen aber auch die Druckerei LaserLine und die Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg
  • Danke an den Tischler der mit uns den Stand gebaut hat.
  • Danke an unseren Aufbauhelfer.
  • Danke an den Grafiker für das Bannerlayout.
  • Danke an die 2 Ehrenamtlichen, die 4 Tage den Messestand mit betreut haben.
  • Danke an alle anderen die uns im Hintergrund geholfen haben.
  • Und natürlich auch Danke an die Leipziger Buchmesse für die Einladung, mit der Chance das Projekt einem großen Publikum zu präsentieren.

Uns fehlen noch ca. 230€ zur Finanzierung der Messe. Spendet jetzt auf https://www.betterplace.org/p59750
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Halbzeit auf der Buchmesse!

Ein kurzer Bericht von den ersten 2 Tagen Buchmesse in Leipzig:
Wir können jetzt schon sagen ” Es hat sich gelohnt!”
Die Aufbauphase lief gut und ohne Probleme. Ein bisschen nervenaufreibend, weil ich keinerlei Erfahrungen mit eigenem Messestand habe. Außerdem hatte ich keinerlei Vorstellungen über die Buchmesse.
Kurz lässt es sich so zusammenfassen: Es hat sich gelohnt. Viele Leute zeigen Interesse. Wir sind zu dritt am Stand und die meiste Zeit sind wir alle in Gespräche vertieft. Auch die Postkarten finden rege Abnahme. Wir kriegen viel gutes Feedback zum Projekt und zu der Wichtigkeit. Was uns besonders freut, es ergeben sich viele Spannende Kontakt. Davon aber später mehr.
Jetzt noch ein paar Fotos damit ihr euch vorstellen könnt wie es aussieht. Wenn ihr auf dem laufenden bleiben wollt, folgt uns auf Twitter: twitter.com/picturexnet